„Jeder hat so viel Recht, wie er Macht hat.“ – Baruch Spinoza, 1632 – 1677 Baruch Spinoza, der niederländische Philosoph sephardischer Herkunft, wurde 1656 mit dem Cherem, dem großen Bann, aus der […]
„Wenn du neben deiner Bibliothek einen Garten hast, dann fehlt es dir an nicht.“ – Marcus Tullius Cicero, 106 – 43 v.u.Z. Ciceros Sentenz formuliert ein philosophisches Ideal der Selbstgenügsamkeit, das charakteristisch […]
„Never regret a day in your life: Good days give happiness, bad days give experiences, worst days give lessons, and best days give memories.“ – Richard Feynman, 1918 – 1988 Richard Feynman, […]
„Die Herrschaft der Dummen ist unüberwindlich, weil es so viele sind, und ihre Stimmen zählen genau wie unsere.“ – Albert Einstein, 1879 – 1955 Diese Einstein zugeschriebene Äußerung formuliert eine fundamentale Aporie […]
„Der Einsame reicht seine Hand zu schnell jedem, dem er begegnet.“ – Friedrich Nietzsche, 1844 – 1900 Nietzsche diagnostiziert hier eine existenzielle Schwäche, die aus der Isolation erwächst. Die Einsamkeit erzeugt einen […]
„Nimm deinen Schatten von mir!“ – Diogenes von Sinope, ca. 410 – 323 v.u.Z. Diogenes von Sinope, Begründer der kynischen Philosophie, verkörperte eine radikale Lebenshaltung der Bedürfnislosigkeit und Selbstgenügsamkeit. Der legendäre Philosoph […]
„Der grösste Staatsmann ist derjenige, welcher der humanste ist.“ – Anselm Feuerbach, 1829 – 1880 Anselm Feuerbach war ein deutscher Rechtsphilosoph und Strafrechtler, dessen Name untrennbar mit der Aufklärung des deutschen Rechtswesens […]
„Die Selbsttäuschung beherscht der Mensch noch sicherer als die Lüge.“ – Fjodor Michailowitsch Dostojewski, 1821 – 1881 Dostojewskis Aphorismus entlarvt einen psychologischen Mechanismus, der fundamentaler ist als die bewusste Unwahrheit: Die Selbsttäuschung […]
„Ich bin so klug, dass ich manchmal nicht ein einziges Wort von dem verstehe, was ich sage.“ – Oscar Wilde, 1854 – 1900 Dieses Aperçu verkörpert Wildes paradoxe Denkmethode, die intellektuelle Selbstüberschätzung […]
„Niemand weiss, was der Tod ist, nicht einmal, ob er nicht für den Menschen das grösste ist unter allen Gütern. Sie fürchten ihn aber, als wüssten sie gewiss, dass er das grösste […]